ÖPUL-Evaluierung: Tierökologische Bewertung von WF-Rotflächen im Vergleich zu Nicht-WF-Flächen

Diese aus zwei Teilen bestehende Studie ist Teil des naturschutzfachlichen Evaluierungsprogramms für Rotflächen-Förderungen im Bereich von Mähwiesen und Weiden mit Schwerpunkt Tierökologie und Biodiversität. Im Programm ÖPUL 04 geförderte WF-Maßnahmen-Flächen werden hinsichtlich ihrer tierischen Artenvielfalt, ihres naturschutzfachlichen Wertes und ihrer Bedeutung für den Schutz von streng geschützten Tierarten der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) der EU beurteilt.

Landwirtinnen und Landwirte beobachten Tiere

Österreichweit werden interessierte Bäuerinnen und Bauern, die artenreiches Grünland bewirtschaften, betreut und in die Wunderwelt der heimischen Naturvielfalt eingeführt.

Verbreitung und Gefährdung des Juchtenkäfers in Kärnten

Der Juchtenkäfer (Eremit; Osmoderma eremita) ist eine in den Anhängen II und IV der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-RL) genannte, streng geschützte Tierart. Die Verbreitung der Art in Kärnten war unzureichend bekannt, sodass kein einziges Vorkommen in die Natura-2000-Gebietskulisse aufgenommen werden konnte. Daher kartierten wir im Jahr 2011 im Auftrag der Kärntner Landesregierung (Naturschutz) über 400 Flächen in Hinblick auf potenzielle Vorkommen dieser Art und konnten insgesamt 12 aktuelle Vorkommen im Lavanttal, im Klagenfurter Feld, im Oberen und Unteren Rosental sowie in den St. Pauler Bergen nachweisen.

UVE und NVE „S7 Fürstenfelder Schnellstraße“, Abschnitte Ost und West

Zwischen Riegersdorf-Fürstenfeld und der Staatsgrenze bei Heiligenkreuz will die ASFINAG (Projektleitung DI D. Hintenaus) die S7 - Füstenfelder Schnellstraße (Länge ca 29 km) errichten. Unser Aufgabenbereich im Rahmen der Projektierung und Planung umfasste die Bearbeitung der Tiere und ihrer Lebensräume (excl. Vögel), der Gewässerökologie und die Bearbeitung der Themen Jagd und Fischereiwirtschaft. Da das Projekt das Europaschutzgebiet AT1122916 „Lafnitzauen“ quert, war auch die Prüfung auf Verträglichkeit mit dessen Schutzzielen in Form einer NVE (Naturverträglichkeitserklärung) erforderlich.

Projektseite S7 Fürstenfelder Schnellstraße

 

UVE und NVE „S7 Fürstenfelder Schnellstraße“, Abschnitte Ost und West

Zwischen Riegersdorf-Fürstenfeld und der Staatsgrenze bei Heiligenkreuz will die ASFINAG (Projektleitung DI D. Hintenaus) die S7 - Füstenfelder Schnellstraße (Länge ca 29 km) errichten. Unsere Aufgabenbereich im Rahmen der Projektierung und Planung umfasste die Bearbeitung der Tiere und ihrer Lebensräume (excl. Vögel), der Gewässerökologie und die Bearbeitung der Themen Jagd und Fischereiwirtschaft. Da das Projekt das Europaschutzgebiet AT1122916 „Lafnitzauen“ quert, war auch die Prüfung auf Verträglichkeit mit dessen Schutzzielen in Form einer NVE (Naturverträglichkeitserklärung) erforderlich.

- LINK Projektseite S7 Fürstenfelder Schnellstraße

 

UVE und NVE „S7 Fürstenfelder Schnellstraße“, Abschnitte Ost und West

Zwischen Riegersdorf-Fürstenfeld und der Staatsgrenze bei Heiligenkreuz will die ASFINAG (Projektleitung DI D. Hintenaus) die S7 - Füstenfelder Schnellstraße (Länge ca 29 km) errichten. Unser Aufgabenbereich im Rahmen der Projektierung und Planung umfasste die Bearbeitung der Tiere und ihrer Lebensräume (excl. Vögel), der Gewässerökologie und die Bearbeitung der Themen Jagd und Fischereiwirtschaft. Da das Projekt das Europaschutzgebiet AT1122916 „Lafnitzauen“ quert, war auch die Prüfung auf Verträglichkeit mit dessen Schutzzielen in Form einer NVE (Naturverträglichkeitserklärung) erforderlich.

- LINK Projektseite S7 Fürstenfelder Schnellstraße


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